The Keymaker – der Entrylauf für den Matrix Slam 2027. Wir sind gerade zwei Wochen zurück aus Schweden, waren dort jeden Tag um die zehn bis dreizehn Stunden mit unseren 22 kg schweren Rucksäcken unterwegs. Das Wochenende zwischen Schweden und dem Keymaker hatten wir unseren 50 Meiler für September gelegt. Da wir uns nicht frei nehmen wollten, war die Idee Freitagnachmittag nach Belgien zu fahren den Entry zu laufen und montags wieder arbeiten zu gehen.

Es ist also Freitagmorgen, der Wecker klingelt wie immer früh, lieber eine Tasse Kaffee länger im Bett und dafür eher aufstehen.

Es ist ein gewöhnlicher Freitag mit Arbeit bis zum frühen Nachmittag für uns beide. Bevor wir uns ab Köln auf die dreistündige Autofahrt machen, essen wir noch einmal und gehen währenddessen die möglichen Supermärkte und Friedhöfe durch an denen wir theoretisch Wasser auffüllen könnten. Etwas zu Essen kaufen haben wir nicht eingeplant, alles was wir brauchen haben wir in unseren Rucksäcken. Die drei Stunden Fahrt ziehen sich, im Wissen gleich in die Nacht zu starten, zäh wie Kaugummi in die Länge.

Gegen kurz nach acht erreichen wir schließlich den Bahnhof von Jurbise, den Start- und Zielpunkt der Strecke. Wir tauschen unsere Straßen- gegen Trailschuhe, setzen unsere Stirnlampen und Rucksäcke auf und laufen los.

Wir verlassen Jurbise über einen Feldweg und tauchen in die Dunkelheit ein. Die Strecke verläuft durch die Randgebiete von Mons und wir laufen durch gassenartige Wege zwischen hohen Grundstücksmauern.

Es geht über einen schmalen Weg zwischen einem kleinen Bach, Schilf und Gestrüpp das ein Grundstück begrenzt. Rechts neben uns lautes Gebell, von links wird eingestimmt, durch einen Bewegungsmelder wird der Garten plötzlich hell erleuchtet. In der Dunkelheit bellen überall Hunde hinter Mauern und Zäunen. Große Hütehunde, Malinois, „Kampfhunde“ oder der krasse Kontrast : Chihuahuas.

Und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben
Jeder hat ’nen Hund, aber keinen zum Reden
Ich atme ständig durch den Mund, das ist Teil meines Lebens
Ich fühl mich ungesund, brauch was reines dagegen, ah Peter Fox – Schwarz zu blau

Im Licht unserer Stirnlampen entwickelt sich langsam das Bild, dass die kommenden Kilometer prägen wird: eine Mischung aus Verfall, viel „war einmal und ist nicht mehr“, Industrie, Verwahrlosung und Müll. Und im klaren Kontrast dazu große, herrschaftliche Grundstücke mit prachtvollen Landhäusern.

Das Ende des Steinkohlebergbaus hat Spuren hinterlassen. Informiert man sich über die Gegend erfährt man, dass Investoren Immobilien aufgekauft haben in der Hoffnung auf den Aufschwung und die Vervielfachung des Werts der Grundstücke. In der Zwischenzeit verfallen die Häuser und die wenigen Menschen die geblieben sind leben irgendwo dazwischen.

Immer wieder laufen wir über Müll den irgendwer irgendwo in der Natur abgeladen hat. Plastiktüten voll mit alter Kleidung, Kinderspielzeug, Haushaltsgegenständen, Bauschutt und Plastikflaschen- überall Plastikflaschen.

Der Weg führt uns vorbei an einem Kanal, eine Stirnlampe leuchtet uns entgegen und wir treffen auf Angler die die Nacht auf ihre Art nutzen. Im Wasser des Kanals spiegeln sich die Lichter der nahenden Industrieanlage und des kleinen Hafens. Ein eigentümliches Geräusch das an das Rasseln von Metallketten erinnert begleitet uns, es wird durchbrochen vom Geschnatter einiger Gänse die wir durch unser Vorbeilaufen aufscheuchen und ins sichere Gewässer treiben.

Wir umrunden die Entsorgungsanlage, das Geräusch der rasselnden Ketten kommt von einem Förderband. Die Szenerie geprägt von Dampf aus den Schornsteinen, der Geräuschkulisse, den beleuchteten Türme, Hallen und zeltartigen Bauten der Anlage verstärken das dystopische Gefühl.

Aber ich will keinen Komfort. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will echte Gefahr, ich will Freiheit, ich will Güte. Aldous Huxley – Schöne neue Welt

Wir kommen gut voran und genießen die Nacht und die Strecke. Vom Wegesrand leuchten uns zwei Augen entgegen. Etwas sitzt auf einem Ast und ist mutig genug uns lange nicht auszuweichen. Es ist eine kleine Eule die anscheinend großes Interesse daran hat zu erfahren, wer da des Nachts mit Licht durch ihr Revier streift. Wenige Meter vor uns erhebt sie sich lautlos in die Luft und gleitet auf ihren Schwingen davon.

Nach etwa 30 km füllen wir unsere Flaschen an einem Friedhof auf. So gut wir anfangs voran gekommen sind, so plötzlich kommt die Müdigkeit, viel früher als erwartet und nicht zu ignorieren. So legen wir uns auf einer der Halden ins Gras, eine Rettungsdecke unter uns, eine Rettungsdecke über uns und schlafen für ein paar Minuten, das werden wir in dieser Nacht noch einmal so machen.

Die Strecke führt uns in einem Auf und Ab über diverse Halden: Mal mit losem Geröll, mal mit Treppen, teils senkrecht steil bergab mit Seilen die am Rand befestigt sind. Im Licht unserer Stirnlampen lesen wir Informationstafeln zu einer UNESCO-Welterbestätte, den neolithischen Feuersteinminen bei Mons und dem dazugehörigen Zentrum Silex.

Immer wieder kreuzen und nutzen wir die asphaltierten Wege des RAVeL-Wegenetz (Réseau Autonome des Voies Lentes). Und weil Asphalt mit seinen millimeterhohen Erhebungen bekanntlich gefährlich ist weil man ins Träumen kommt, lege ich mich auf die Nase.

Der Weg führt über einen schmalen Pfad zwischen Pferdekoppeln entlang, wir hören das aufgeregte Schnauben der Pferde die wir in ihrer nächtlichen Ruhe stören. Als sie links und rechts von uns über die Koppeln vor uns her galoppieren hallt das Geräusch der vielen Hufe eindrucksvoll durch die Dunkelheit.

So vergeht die erste Nacht und mit dem Morgengrauen auch langsam die Müdigkeit. Wir erreichen einen Kiosk der kurz nach fünf Uhr bereits geöffnet hat und füllen unsere Wasservorräte auf. In der Stadt wird ein Flohmarkt aufgebaut und es ist insgesamt lebendiger als vermutlich sonst an einem Samstagmorgen zu dieser Uhrzeit.

Irgendwann laufen wir über einen Platz in der Stadtmitte von Dour, setzen uns auf eine der noch nassen Bänke in die Sonne und frühstücken. Tortillawraps mit Pesto, Tofu und Walnüssen, eine Reisbowl und ein ekelhaft süßes Getränk das wir im Kiosk am frühen Morgen gekauft haben. Alles was wir zu essen brauchen werden haben wir von Anfang in unsere Rucksäcken dabei, so laufen wir zu Beginn inklusive den drei Litern Wasser mit um die zehn Kilo Gewicht in den Rucksäcken los und werden unterwegs nichts zu essen kaufen. Da uns vorher ein Mann mit einem Kaffeebecher entgegengekommen ist und wir keinen Bäcker oder ähnliches gesehen haben, spreche ich ein junges Paar an wo man denn Kaffee kaufen könnte. Sie können nicht wirklich helfen und so wird es bis ins Ziel keinen Kaffee für uns geben. Harte Zeiten für mich.

Was nützt der Kaffee in Gedanken. Tim Weißbach

Nach unserem Frühstück laufen wir weiter, die Strecke wird asphaltlastiger, wir nähern uns der Grenze zwischen Belgien und Frankreich in Quiévrain. Der Eindruck den wir bisher von der Gegend gewonnen haben, wird sich die nächsten Kilometer verstärken: Leerstand, Verfall, die Reste einstigen Wohlstands und einigen wenigen die den Absprung nicht geschafft haben und sich mit allem was sie haben an das klammern was geblieben ist. Das ehemalige Zoll und Grenzgebäude steht verlassen da, die Türen der meisten Geschäfte sind seit Jahren geschlossen, ein Kiosk macht auf einem Aussteller Werbung für Alkohol und Energygetränke. Drei (!!!) Casinos scheinen die einzigen zu sein die es irgendwie schaffen die Menschen anzulocken, einigermaßen gepflegte Hausfronten, bunte Reklame und Lichter. Die Mischung aus Hoffnungslosigkeit, gepflegten Gebäuden, Landhäusern und dem fortschreitenden Verfall zieht uns in ihren Bann.

Aus der Ferne sehen wir das Signal d’Hensies, ein Monument welches an der Autobahn nahe der ehemaligen französisch-belgischen Grenze gebaut und von Jacques Moeschal erdacht wurde. Es soll an eine Geste der Begegnung und Begrüßung erinnern, ein Symbol der Freundschaft sein. Langsam wird es wärmer, die Sonne strahlt von einem fast wolkenlosen Himmel als wir über lange Geraden an einem Kanal und über breite Feldwege weiterlaufen.

Als wir uns Condé-sur-l’Escaut nähern, laufen wir an vielen Teichen und kleinen Seen vorbei. Auf der einen Seite ein Naturschutzgebiet, Menschen mit Ferngläsern, Tarnkleidung und Kameras mit großen Objektiven beobachten still die Natur und deren geflügelte Bewohner. Auf der anderen Seite Seen mit Entenattrappen, daneben kleine Käfige mit lebenden Enten. Mir schwant schon, dass ich eigentlich lieber nicht wissen will was der Sinn des Ganzen ist. Wir werden an diesen Seen nachts, ca. 40 km später, noch einmal vorbeilaufen und erfahren was es damit auf sich hat.

In der Stadt füllen wir unsere Wasservorräte wieder auf, es wird uns für die nächsten 80 Kilometer reichen müssen denn die Supermärkte werden geschlossen sein, die Tankstellen keine Shops haben und das Tor des Friedhofs verschlossen sein.

Wir verlassen die Stadt wieder und bewegen uns weiter ins Land der Ch’tis, einem Dialekt der picardischen Sprache der nur noch von wenigen Tausenden gesprochen wird, und der gleichzeitig ein Sinnbild für den klischeebehafteten Norden Frankreichs ist. Geprägt von fehlender Perspektive, Alkoholismus und Arbeitslosigkeit, die das Ende des Kohlbergbaus und die damit einhergehende Abwanderung hinterlassen haben. Der Film „Willkommen bei den Sch’tis“ sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen.

Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt und er hat sein helles Licht bei der Nacht, und er hat sein helles Licht bei der Nacht, schon angezünd’t, schon angezünd’t.

Alles wirkt als wäre man mitten in einen großen Lost Place eingetaucht, Fördergerüste die langsam von der Natur zurückerobert werden, riesige Halden die zum Spazierengehen, Laufen, Mountainbiken und Enduro fahren gleichermaßen genutzt werden. Durch die vielen Wege und Spuren kann man sich auf dem Gelände leicht verlieren, immer wieder hören wir nicht weit entfernt das Heulen der Motoren. Bei einer unserer Pausen werden wir von einem Mann auf Französisch angesprochen der gleichzeitig noch telefoniert, wir vermuten dass er wissen will wann wir aufbrechen. Kurz darauf gehen wir weiter über die Halde, steil bergauf, steiler bergab. Wir sehen von oben eine Gruppe Enduros über den Trail rasen, vermutlich hatte der Mann der uns angesprochen hat die Strecke für die Fahrer gecheckt und freigeräumt.

Der Ausblick von der Halde gibt den Blick frei auf einen scheinbar nicht enden wollenden, sattgrünen Wald.

Auf der Halde und mitten im Wald stehen ausgebrannte Transporter und Autos, zurückgelassen wie ein Rätsel für alle die sie entdecken.

Immer wieder laufen wir vorbei an kleinen Dörfern, werden willkommen geheißen von alten Bunkern, maroden Wohnhäusern auf eingezäunten Grundstücken an denen Schilder mit Abbildungen von Gewehren davor warnen diese zu betreten. Ein älterer Herr mit Stock und seinem Kampfhund kommt uns entgegen, ich traue der Kombination aus der Ferne nicht ganz über den Weg und will ihm die Chance geben den Hund anzuleinen, wir bleiben stehen. Er erzählt uns grinsend durch seine Zahnlücken irgendetwas auf Französisch, der mittlerweile angeleinte und aus der Nähe betrachtet alte Hund begrüßt uns mit einem heißeren Awouuuf. Auf einem kleinen Quad Marke Eigenbau, vermutlich war es einmal ein Rasenmäher, rast uns ein Vater-Tochter-Gespann durch den Wald entgegen, nur eine Hälfte der Besatzung scheint großen Spaß zu haben. Kurz dahinter strampelt die zweite Tochter auf ihrem rosa Fahrrad den beiden hinterher.

Nachmittags werde ich müde, wir legen uns neben einer Kuhweide auf unsere Rettungsdecke in die Sonne und schlafen für ein paar Minuten.

Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu, wir bereiten uns auf die Nacht vor, setzen uns auf eine Bank an einem Spielplatz wechseln unsere Shirts, setzen die Stirnlampen auf und gehen los in die Dämmerung, gespannt was die zweite Nacht für uns bereit hält.

Mit der Dunkelheit kommt die Müdigkeit, bleiern und schwer, eine Weile können wir sie noch ignorieren. Der Track führt uns in einer Runde wieder zurück nach Condé-sur-l’Escaut und den Teichen an denen wir tagsüber auf der anderen Seite vorbeigekommen sind, Schüsse hallen durch die Nacht. Laut tönt das künstliche Entengeschnatter der Köder vom See, wieder mischen sich Schüsse dazwischen. Die Attrappen dienen dazu, die Enten anzulocken die das Vertrauen in die Sicherheit des Gewässers verloren haben weil sie wissen, dass dort geschossen wird, durch das Geschnatter und den Geruch der Enten in den Käfigen lassen sie sich überlisten. Ich bin angewidert von den Menschen die dort im Schutz der Dunkelheit sitzen und auf wehrlose Tiere schießen. Die Geräuschkulisse des künstlichen Geschnatters ist eindringlich und laut, wir sind froh als wir die Seen endlich hinter uns lassen.

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke

Die Müdigkeit lässt sich nicht mehr ignorieren, wir gehen durch ein Industriegebiet, ein Mann mit Plastiktüte in der Hand spricht uns misstrauisch an. Wir erklären, dass wir nur laufen sind und machen uns schnell davon. Kurz danach lehnen wir, eingewickelt in unsere Rettungsdecken, halb liegend halb sitzend an der Mauer eines Autohandels und schlafen für zehn Minuten. Der Weg führt wieder aus der Stadt, in der Stille der Nacht tönt das Muhen einer Kuh laut durch den Wald. Wir kriechen ins Unterholz, legen eine Rettungsdecke unter uns und eine über uns und schlafen für eine Stunde. Bevor wir weitergehen essen wir noch eine unserer Reisbowls, ein bisschen Schokolade und Erdnüsse. Wir hoffen auf das Morgengrauen, nur wenige Kilometer später finden wir uns auf zwei Holzliegen wieder, noch eine Pause und noch eine weitere irgendwo neben dem Trail. Immer warm eingewickelt in zwei Rettungsdecken.

Irgendwann geht die Sonne auf, hinter einem Zaun schleicht eine schwarze Katze entlang und ich nutze die Chance den „Panther“ zu streicheln. Soviel Zeit muss sein.

In der Nacht konnten wir nirgends Wasser auffüllen, die Supermärkte waren geschlossen, das Tor des Friedhofs auch und die Mauern zu hoch, so sprechen wir morgens irgendwo bei Kilometer 180 eine Frau an die uns gerne unsere Flaschen für die letzten Kilometer auffüllt. „Wollt ihr auch Eiswürfel in die Flaschen?“.

Langsam werden die Halluzination interessant, ein Holzstapel auf einer Schafweide sieht aus wie ein großer Hund der seinen Kopf auf eine Pfote stützt – wir sehen ihn beide. Unter einer umgefallenen Birke liegt ein alter, grüner Opelkombi, oder auch nicht, sagt Tim. Außer der Birke ist auf den zweiten Blick auch bei mir kein Opel mehr da.

Die Strecke führt uns über lange Geraden durch den Wald, über sandigen Boden und Asphalt, wir traben dahin um der Müdigkeit entgegen zu wirken. Ein Golfplatz erstreckt sich links und rechts des Wanderwegs den wir nutzen. Eine Allee mit alten, majestätischen Bäumen und das leicht wellige Gelände mit dem leuchtend grünen Gras in der Sonne, sind ein krasser Kontrast zur Nacht.

Wir nähern uns dem Ziel, dem Bahnhof von Jurbise, von der gegenüberliegenden Seite, der Wind weht uns um die Nase und wir sind glücklich angekommen zu sein. Zusammen und fast autark, wir genießen diese Zeit immer mehr.

Sah die Strecke auf dem Papier doch einfach aus, hatte sie eine Menge zu bieten. Halden mit teils technischen Downhills, eine Gegend die wir sonst sicher nicht gesehen hätten, geprägt von einer Mischung aus Verfall, viel „war einmal und ist nicht mehr“ und einigen Wenigen die sich ihren Wohlstand bewahren und mit ihren großen, gepflegten Anwesen den Kontrast zur industriellen Tristesse wahren. Es war uns eine Ehre.

Zu Tims Blickwinkel und Gedanken zum Keymaker auf pfadsucher.com.

Tierstatistik
1 Eule
1 Wildschwein
1 Graureiher
3 Rebhühner
4 Frösche
4 Wildgänse
5 Rehe

1 Kommentar

  1. Ganz tolle Art so authentisch mitzunehmen. Als Local seit 2026 kann ich vieles nur bestätigen. Nach den 12 Monaten kannst Du ein Buch herausbringen. 👍🍀

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